Endoprothetik
Ihre Sicherheit durch langjährige Erfahrung
Individuelle Endoprothetik von Hüfte und Knie
Moderne Gelenkchirurgie für eine schnelle Genesung und schmerzfreie Mobilität
Ihre Vorteile auf einen Blick:
- Über 20 Jahre Erfahrung als Operateur
- Mehr als 3.000 erfolgreich durchgeführte Implantationen
- Gesamtes Spektrum der Endoprothetik an Hüfte und Knie
- Persönliche Begleitung aus einer Hand von der Vorbereitung bis zur Nachsorge
Höchste Qualitätsstandards:
- Operationen im Lubinus-Clinicum Kiel
- Zertifiziertes Endoprothesenzentrum der Maximalversorgung
- EndoCert Senior-Hauptoperateur (höchste Zertifizierungsstufe)
Rundum gut betreut:
- Enge Zusammenarbeit mit behandelnden Ärzten sowie Physio- und Lymphtherapeuten
- Moderne medizinische Infrastruktur und exzellenter Patientenservice
- 24/7 kompetente Betreuung bei Problemen – auch nachts und am Wochenende
Sprechstunden in Plön · Operationen in Kiel
Meine Endoprothetik
Mein Ziel ist es, jedem Patienten eine individuell abgestimmte und optimale operative Versorgung zu bieten. Mit über 20 Jahren Erfahrung als Operateur und mehr als 3.000 erfolgreich durchgeführten Implantationen biete ich Ihnen ein hohes Maß an Expertise und Sicherheit.
Ich biete das gesamte Spektrum der Endoprothetik an Hüfte und Knie an und begleite Sie als Patient während des gesamten Behandlungsverlaufs von der Vorbereitung über den operativen Eingriff bis hin zur Nachsorge. Dabei arbeite ich eng und vertrauensvoll mit Ihren behandelnden Ärzten, Physiotherapeuten und Lymphtherapeuten zusammen.
Die operativen Eingriffe erfolgen im Lubinus-Clinicum in Kiel, das als Endoprothesenzentrum der Maximalversorgung zertifiziert ist. Darüber hinaus verfüge ich über die höchste Zertifizierungsstufe bei EndoCert als Senior-Hauptoperateur. Diese Qualifikationen stehen für höchste Qualitätsstandards und zusätzliche Sicherheit bei Ihrem Eingriff.
Ich setzte auf moderne, gering invasive Operationsmethoden bei Gelenkprothesen, um den Eingriff für Sie so schonend wie möglich zu gestalten. Dank schonender Techniken kommt es zu weniger Gewebeschäden, geringeren Schmerzen und einer schnelleren Genesung.
Die Fast-Track-Nachbehandlung ermöglicht Ihnen eine rasche Mobilität schon kurz nach der Operation. Wir verzichten auf Drainagen, um den Heilungsprozess zusätzlich zu erleichtern. Somit profitieren Sie von kürzeren Krankenhausaufenthalten und einem zügigen Wiedereinstieg in den Alltag.
Sie profitieren von einer umfänglichen auf Endoprothetik abgestimmten medizinischen Infrastruktur sowie einem exzellenten Patientenservice. Neben den Sprechstunden in Plön besteht im Notfall jederzeit die Möglichkeit einer Vorstellung in der Notfallambulanz des Lubinus-Clinicums. Auch außerhalb der regulären Zeiten, nachts oder am Wochenende, steht Ihnen im Falle von Problemen oder Komplikationen ein kompetenter Ansprechpartner zur Verfügung.
Knieendoprothetik – moderne Gelenkchirurgie für mehr Lebensqualität
Als erfahrener Operateur im Bereich der Endoprothetik habe ich mich auf die Behandlung von Erkrankungen des Kniegelenks spezialisiert. Ziel jeder Operation ist es, Schmerzen dauerhaft zu lindern, die Beweglichkeit zu verbessern und Ihnen eine spürbare Steigerung Ihrer Lebensqualität zu ermöglichen.
Die Implantation einer Kniegelenkstotalendoprothese (Knie-TEP) oder einer unikondylären medialen Schlittenprothese (UKP) ist ein bewährtes Verfahren bei fortgeschrittener Arthrose, rheumatischen Erkrankungen, Fehlstellungen oder nach Verletzungen. Ich setze auf moderne, gewebeschonende Operationstechniken, hochwertige Implantate und eine individuell angepasste OP-Planung.
Ein Schwerpunkt liegt seit Jahren auf dem konsequenten Einsatz einer computergestützten präoperativen CAD-Planung. Diese ermöglicht eine präzise, patientenspezifische Analyse der Knieanatomie und bildet die Grundlage für eine exakte Implantatauswahl sowie biomechanisch optimierte Rekonstruktion.
Neu hinzugekommen ist der Einsatz von navigationsgestützten OP-Verfahren mit dem MAKO-System, insbesondere für:
- Mediale Schlittenendoprothesen (unikondylär)
- Teilweise auch bei ausgewählten Vollprothesen (Knie-TEP)
Die Navigation erlaubt eine präzise Achsführung, exakte Implantatpositionierung und optimierte Knochensubstanzschonung, was die postoperative Funktion und Langzeitstabilität unterstützt.
Operatives Leistungsspektrum:
- Primäre Knie-TEP und UKP mit CAD-Planung
- Zementierte, zementfreie und hybride Versorgungskonzepte
- Navigationsgestützte Implantation mit MAKO-System
- Revisions- und Wechselendoprothetik unter digitaler Planung
- Behandlung komplexer anatomischer und biomechanischer Situationen
Die postoperative Behandlung erfolgt nach strukturierten Protokollen mit frühfunktioneller Mobilisation und enger interdisziplinärer Zusammenarbeit. Ziel ist eine nachhaltige Funktionsverbesserung, niedrige Komplikationsrate und hohe Langzeitstabilität der Implantate.
Zeitlicher und organisatorischer Ablauf der Versorgung mit Kniegelenkstotalendoprothese (Knie-TEP)
- Indikationsstellung und Erstvorstellung in der Sprechstunde
Am Beginn der Versorgung steht eine leitliniengerechte Indikationsstellung auf Basis der klinischen Symptomatik, der funktionellen Einschränkung sowie der bildgebenden Diagnostik (konventionelles Röntgen, ggf. MRT). Alternative konservative Therapieverfahren werden geprüft und dokumentiert.
- Anmeldung der OP
Die Anmeldung erfolgt durch unsere Mitarbeiterinnen in der Lubinus-Klinik oder im Sankt Elisabeth Krankenhaus.
- Planung der Anschlussbehandlung
- Ambulante Physiotherapie mit Krankengymnastik und Lymphdrainage
- Oder stationäre Rehabilitation über ca. 3 Wochen durch die Reha-Beraterinnen der Klinik
- Präoperative Vorbereitung (ca. 1 Woche vor OP)
Vorstellung in der Klinik mit:
- Anästhesiologischer Aufklärung
- Labordiagnostik, EKG
- Aufklärung über Operationsverfahren, Risiken und Nachbehandlung
- Organisation von Hilfsmitteln und postoperativer Versorgung
- Bildgebung und computergestützte CAD-Planung
Nach gesicherter Operationsindikation erfolgt die präoperative digitale Planung mittels CAD-Systemen:
- Analyse der individuellen knöchernen Knieanatomie
- Simulation von Implantatgröße, -position und Achsführung
- Rekonstruktion der Beinachse, Gelenkmechanik und Bewegungsumfang
- Auswahl des geeigneten Implantatsystems
Die CAD-Planung optimiert die biomechanische Rekonstruktion und erhöht die Reproduzierbarkeit der intraoperativen Umsetzung.
- Stationäre Aufnahme
Patienten werden einen Abend vor der Operation stationär aufgenommen. Der Eingriff erfolgt am Folgetag.
- Operativer Eingriff
Die Implantation der Knie-TEP erfolgt unter standardisierten aseptischen Bedingungen.
Ziel ist die präzise Umsetzung der präoperativen CAD-Planung unter Berücksichtigung von Achsführung, Implantatposition und Gelenkmechanik. Je nach Situation kommen zementierte, zementfreie oder hybride Verfahren zum Einsatz.
- Postoperative Frühphase (stationär)
Unmittelbar postoperativ erfolgen:
- Schmerztherapie und Thromboseprophylaxe
- Frühfunktionelle Mobilisation (teils noch am OP-Tag oder am 1. postoperativen Tag)
- Radiologische Lagekontrolle
- Beginn der physiotherapeutischen Behandlung
Der stationäre Aufenthalt beträgt in der Regel 4–7 Tage, abhängig vom individuellen Verlauf.
- Rehabilitation und Nachbehandlung
Anschließend folgt eine ambulante oder stationäre Rehabilitation über mehrere Wochen mit Schwerpunkt auf:
- Wiederherstellung der Mobilität
- Muskelaufbau und Gangschulung
- Funktionsverbesserung und Alltagsintegration
Regelmäßige klinische und radiologische Verlaufskontrollen sichern den langfristigen Behandlungserfolg. Die Kontrollen können bei den zuweisenden Orthopäden erfolgen.
Hüftendoprothetik – moderne Gelenkchirurgie für mehr Lebensqualität
Als erfahrener Operateur im Bereich der Endoprothetik habe ich mich auf die Behandlung von Erkrankungen des Hüftgelenks spezialisiert. Ziel jeder Operation ist es, Schmerzen dauerhaft zu lindern, die Beweglichkeit zu verbessern und Ihnen eine spürbare Steigerung Ihrer Lebensqualität zu ermöglichen.
Die Implantation einer Hüfttotalendoprothese (Hüft-TEP) ist ein bewährtes Verfahren bei fortgeschrittener Arthrose, Hüftkopfnekrose, schweren Verletzungen oder angeborenen Deformitäten. Ich setze dabei auf moderne, möglichst gewebeschonende Operationstechniken, hochwertige Implantate und eine individuell angepasste OP-Planung.
Ein Schwerpunkt liegt seit Jahren in einem konsequenten Einsatz einer computergestützten präoperativen CAD-Planung. Diese ermöglicht eine präzise, patientenspezifische Analyse der individuellen Anatomie und bildet die Grundlage für eine exakte Implantatauswahl sowie biomechanisch optimierte Rekonstruktion des Hüftgelenks.
Es können können Parameter wie Implantatgröße, -positionierung, Offset, Beinlänge und Gelenkzentrum präzise vorab simuliert und intraoperativ reproduziert werden.
Operatives Leistungsspektrum:
- Primäre Hüfttotalendoprothetik mit CAD-gestützter OP-Planung
- Zementierte, zementfreie und hybride Versorgungskonzepte
- Revisions- und Wechselendoprothetik unter digitaler Planung
- Behandlung komplexer anatomischer und biomechanischer Situationen
Die postoperative Behandlung erfolgt nach strukturierten Protokollen mit frühfunktioneller Mobilisation und enger interdisziplinärer Zusammenarbeit. Ziel ist eine nachhaltige Funktionsverbesserung, eine niedrige Komplikationsrate und eine hohe Langzeitstabilität der Implantate.
Zeitlicher und organisatorischer Ablauf der Versorgung mit Hüfttotalendoprothese (HTEP)
- Indikationsstellung und Erstvorstellung in der Sprechstunde
Am Beginn der Versorgung steht eine leitliniengerechte Indikationsstellung auf Basis der klinischen Symptomatik, der funktionellen Einschränkung sowie der bildgebenden Diagnostik (konventionelles Röntgen, ggf. MRT). Alternative konservative Therapieverfahren werden geprüft und dokumentiert.
- Anmeldung der OP in der Lubinus-Klinik oder dem Sankt Elisabeth Krankenhaus durch unsere Mitarbeiterinnen.
- Planung der Anschluss- Behandlung ambulant beim Physiotherapeuten mit Krankengymnastik und Lymphdrainage oder Planung einen stationären Rehabilitation über 3 Wochen durch die Reha Beraterinnen der Lubinus-Klinik.
- Präoperative Vorbereitung (1 Woche vor OP)
Im Rahmen der präoperativen Vorbereitung erfolgt eine Vorstellung in der Lubinus-Klinik oder dem Sankt Elisabeth Krankenhaus:
- Anästhesiologische Aufklärung
- Labordiagnostik, EKG-Diagnostik
- Aufklärung über Operationsverfahren, Risiken und Nachbehandlung
- Organisation von Hilfsmitteln und postoperativer Versorgung
- Bildgebung und computergestützte CAD-Planung
Nach gesicherter Operationsindikation erfolgt die präoperative digitale Planung mittels computergestützter CAD-Systeme.
Diese umfasst:
- Analyse der individuellen knöchernen Anatomie
- Simulation von Implantatgröße, -position und -ausrichtung
- Rekonstruktion von Offset, Beinlänge und Hüftrotationszentrum
- Auswahl des geeigneten Implantatsystems
Die CAD-Planung dient der Optimierung der biomechanischen Rekonstruktion und erhöht die Reproduzierbarkeit der intraoperativen Umsetzung.
- Stationäre Aufnahme
Die Patienten werden einen Abend vor der Operation stationär aufgenommen, der Eingriff erfolgt am Folgetag.
- Operativer Eingriff
Die Implantation der Hüfttotalendoprothese erfolgt unter standardisierten aseptischen Bedingungen.
Ziel ist die präzise Umsetzung der präoperativen Planung unter Berücksichtigung der geplanten Implantatposition, Beinlänge und Gelenkmechanik. Je nach individueller Situation kommen zementierte, zementfreie oder hybride Verfahren zum Einsatz.
- Postoperative Frühphase (stationär)
Unmittelbar postoperativ erfolgen:
- Schmerztherapie und Thromboseprophylaxe
- Frühfunktionelle Mobilisation (teils noch am OP Tag oder am 1. postoperativen Tag)
- Radiologische Lagekontrolle
- Beginn der physiotherapeutischen Behandlung
Der stationäre Aufenthalt beträgt in der Regel 4–7 Tage, abhängig vom individuellen Verlauf.
- Rehabilitation und Nachbehandlung
Im Anschluss folgt eine ambulante oder stationäre Rehabilitation über mehrere Wochen mit Schwerpunkt auf:
- Wiederherstellung der Mobilität
- Muskelaufbau und Gangschulung
- Funktionsverbesserung und Alltagsintegration
Regelmäßige klinische und radiologische Verlaufskontrollen sichern den langfristigen Behandlungserfolg. Die Kontrollen können bei den zuweisenden Orthopäden erfolgen.